vpod-Frauenkonferenz vom 7./8. November 2014 in Thun

Die Frauenkonferenz des vpod beschloss in ihrem Thesenpapier zur Care-Arbeit im Privathaushalt folgendes:

„Die professionelle Betreuung muss durch einen Service public von hoher Qualität gewährleistet werden. Die Leistungen müssen für die ganze Bevölkerung unabhängig von der finanziellen Leistungsfähigkeit allgemein zugänglich sein. Pflege, Hilfe und Unterstützung, Kinderbetreuung und -erziehung gehören zu den vordringlichen Aufgaben eines Service public, der dem Wohl der Bevölkerung dient und die Gleichstellung von Männern und Frauen verfolgt.

Daher halten die vpod-Frauen fest:

Wir sind der Auffassung, dass professionelle Betreuungsarbeit eine gemeinnützige (nicht gewinnorientierte) Dienstleistung sein muss und dass das Personal, welches in diesem Bereich arbeitet, gute Arbeitsbedingungen und Löhne haben muss.

 

Die neugewählte vpod-Frauenkommission.

Die neugewählte vpod-FrauenkommissionDie Baslerinnen an der Konferenz.

DSCN5136Die Vertreterinnen des Netzwerks Respekt Bozena Domanska und Angelika Wilang.

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